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Die besten Swimbaits

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Was ist ein Swimbait?

Swimbait ist ein großer Angelköder und ein Magnet für dicke Hechte. In den USA und Japan fischt man diese Meisterwerke primär auf Bass oder Striper. Man bekommt vielleicht nicht die Frequenz, die ein normaler oder mittelgroßer Köder bringen kann, dafür knackt man mit Swimbaits wohl eher seinen PB.
Swimbaits gibt es in unterschiedlichen Größen, die beliebtesten liegen zwischen 15cm und 25cm, wobei es bei dem Fischen mit Swimbaits eher um die Gliedebait spezifischen smoothen S-Kurven, den unfassbar guten Lauf oder das realistische Design unter Wasser geht.

Die unterschiedlichen Swimbaits

Viele wissen nicht viel über die verschiedenen Arten von Swimbaits und gehen davon aus, dass ein Swimbait gleich Swimbait ist. Das ist natürlich falsch, denn zur Kategorie Swimbaits reihen sich nicht nur mehrere Kategorien, sondern auch noch eine Menge Unterkategorien, die das Ganze so außergewöhnlich machen.
Das ist sieht dann ungefähr so aus:

Hard body Swimbaits

Swimbaits aus Hardplastik, gepaart mit scharfen Drillingen und einem smoothen, gleichmäßigen Lauf.

Multi Jointed Swimbaits

Multi Jointed oder auch mehrgelenkige Swimbaits haben drei oder mehr Körperteile, die miteinander verbunden sind, um eine breite, aber gleichmäßige Schwimmbewegung zu erzeugen, sobald sie im Wasser sind.

Single Jointed Swimbaits

Single Jointed oder eingelenkige Swimbaits haben zwei Teile, die durch ein Gelenk in der Mitte oder am Schwanz verbunden sind.

Glidebaits

Glidebaits sind ähnlich wie die eingelenkigen Baits, nur länger. Dadurch erhält der Köder eine breitere, "S-förmige" Schwimmbewegung, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Soft Swimbaits

Soft Swimbaits werden aus hochwertigem Vollgummi hergestellt. Diese Köder sind groß und schwer und haben eine ähnliche Textur wie echte Fische. Da die Schnur an der Schnauze oder am Kopf des Köders festgemacht wird, wirkt er für die Räuber noch realistischer.

Full Body Swimbaits

Full Body Swimbaits (oder auch Softbaits) sind Gummifische aus hochwertigem Hartgummi und ähnlich den Baits aus Kunststoff. Der Körper allerdings nicht geteilt.
Andere Arten von Swimbaits sind Line-through, Paddle Tail, Hollow Body oder auch Solid Body Swimbaits. Es gibt also viel zu testen und zu probieren, wenn man mit dieser Art von Köder auf Großfischjagd geht.

Wie fischt man einen Swimbait?

Die wichtigste Eigenschaft, die man beim Angeln mit großen Swimbaits mitbringen muss, ist Geduld. Es kann oft knallen, oder man wirft 140g und mehr einen ganzen Tag, nur um einen einzigen Biss zu provozieren. Danach ist das Swimbait-Angeln relativ simpel. Konstantes Einkurbeln, Spinstops leichte Schläge in die Rute oder getaktetes abgehaktes Kurbeln. Swimbaits verzeihen viel und unkonventionelles Fischen bringt sogar den Anreiz, dass der ein oder andere Hecht, Zander oder auch Wells zuschnappt.
Große Swimbaits, wie den Baitsanity Explorer 9, führt man eher langsam. So kann dieser Bait seine S-Kurven ziehen und den realistischen Lauf ungestört durchziehen. Gibt man nach einer kurzen Pause allerdings einen kräftigen Dreher in sein Handle, bricht der Swimbait aus und dreht sich um 180 Grad. Das sind die Momente, in denen Raubfische zuschnappen, wenn sie nicht gerade in Fresslaune sind.

Schwimmende Swimbaits - Floating

Die schwimmenden Modelle funktionieren gut, wenn Ihr flach oder knapp unter der Wasseroberfläche fischen wollt. Wenn ein Köderfisch stirbt oder verwundet ist, schwimmt er knapp unter der Oberfläche. Dies ist eine großartige Methode für morgens, abends oder wenn das Wasser ruhig ist.

Sinkende Swimbaits – Sinking bzw. Fast oder Slow Sinking

Sinkende oder tauchende Swimbaits sind hauptsächlich für tiefe Stellen oder das Angeln im Mittelwasser geeignet. Kanten mit Krautfeldern oder Struktur eignen sich hervorragend, um Hechte mit dem einzigartigen Lauf von Swimbaits hervor zu locken.

Die Aktion macht oft den Unterschied

Weiche Swimbaits sind mit einem Boot- oder Wedge Tail (Keilschwanz) ausgestattet, um beim langsamen Einholen Aktion und Schwung zu erzeugen. Das Keilschwanzdesign ist etwas weniger aktiv und bietet eine sehr natürliche, subtile Schwimmbewegung, bei der der Körper beim Einholen normalerweise gerade gehalten wird. Ein Boot Tail hingegen sorgt für mehr Wasserverdrängung. Das Hin- und Herschlagen des Schwanzes sorgt dafür, dass sich das Tail verdreht, was dem Körper des Swimmbaits einen Schimmer und Rollen verleiht. Das heißt nicht, dass das eine besser ist als das andere, aber es kann Fälle geben, in denen eine bestimmte Aktion eher bevorzugt wird als die andere.