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Rundkopf Jig

DEKA Round-Jig PTFE

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Rundkopf Jig

DEKA Tungsten Jig

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Die richtige Wahl des Jig-Kopfs

Bei Jigs ist es genau wie bei anderen Dingen im Bereich des Angelsports. Kaufst du billig, kaufst du doppelt. Wer an den falschen Enden spart, wird am ende mit den Konsequenzen legen müssen. Verrostete Jigs oder abgebrochene Haken sind keine Seltenheit und kommen bei 90% der Artikel vor. Achtet daher beim Kauf auf Qualität, nicht auf den Preis und informiert Euch darüber, welche Erfahrungen andere Angler mit welchen Jigs gemacht haben.

Die verschiedenen Jig-Kopf Formen

Bei der Wahl des richtigen Jig-Kopfs kann man schon einmal den Überblick verlieren. Es gibt mittlerweile dutzende Anbieter auf dem Markt, unterschiedliche Formen, Gewichte und Größen. Um Euch bei der Auswahl des richtigen Jigs ein biischen zu helfen, findet Ihr hier eine kleine Auflistung der Formen, Einsatzgebiete und Tipps, worauf Ihr achten solltet.

Der Rundkopf-Jig

Der der Rundkopf-Jig ist der klassische Jig-Kopf auf dem Markt. Ein geringer Luft- und Wasserwiderstand sind nur zwei der Merkmale, die dafür sorgen, dass beinahe jeder (oder jeder) Angler/inn diese Variante in der Tacklebox hat. Man kann ihn mit beinahe jeder Art von Softbait fischen und auf fast alle Fischarten angeln. Da sich Gummikrebse eher für die langsamere Angelei eignen und nicht sehr agressiv durch die Gewässer gejiggt werden, sollte man davon allerdings Abstand nehmen und Texas Rigs, Carolina Rigs, Rubber Jigs oder Football Jigs verwenden, bei denen sich der Köder nicht einfach auf die Seite legt.
Mittlerweile gibt es auch diverse Rundkopf-Jigs, die über einen Krautschutz verfügen, sodass man auch gut und gerne den ein oder anderen Gummifisch durch das Kraut jiggen kann.

Football Jigs

Football Jigs sind die richtige Wahl, wenn Ihr auf festerem Untergrund fischt. Der Köder lässt sich sehr langsam führen und taumelt, Schwanz oder Klauen nach oben, mit der Strömung bzw. dem Wasser. Gerade in den kalten Wintermonaten, wenn Barsche eher passiv am Grund stehen, kann das sehr vorteilhaft sein. Der Köder fällt nicht zur Seite oder legt sich flach auf den Boden und kann so gut eingesaugt werden. In krautigen Gewässern oder Steinpackungen würden wir eher davon abraten, auf einen Football Jig zurück zu greifen, da die Gefahr für Hänger und daraus entstehende Abrisse, sehr groß ist.

Rubber Jigs

Rubber Jigs sind Jigs in verschiedenen Ausführungen, gepaart mit einem Skirt aus Gummifransen. Viele Rubber Jigs verfügen auch über einen Krautschutz, den sogenannten Weed Guard, der einerseits als Borstenschutz, andererseits als eine Art geschlossenen Bügel angebracht werden kann. Beide Mechanismen sind so konzipiert, dass sie sich beim Anhieb verschieben und dem Haken Platz machen.
Wichtig: achtet darauf, dass gerade bei dem Modell mit Borsten, das Material nicht zu steif ist. Einerseits hilft das im Kraut nicht sehr viel und Ihr verpasst zusätzlich noch einen Haufen Bisse.

Der Einsatzbereich von Rubber Jigs

Rubber Jigs sind, sofern sie über einen Krautschutz verfügen, für (Überraschung) krautreiche Gewässer gemacht. In den USA werden diese Art der Jigs hauptsächlich beim Pitchen, Punchen oder Flippen verwendet. Hier kommen, je nach Anwendungsgebiet, andere Köpfe zum Einsatz. Man kann diese zwischen Äste oder in dichtes Kraut werfen und einfach liegen lassen, oder über das Wasser, in Löcher oder unter Überhänge flippen. Einen anders geformten Jig wiederum benötigt man, wenn man weite Würfe machen möchte. Natürlich kann man auch auf steinigem Untergrund damit fischen. Hier spielt der Skirt eine große Rolle, da sich die Fransen auch ohne aktives Animieren im Wasser bewegen, Volumen aufbauen und zum Biss bzw. Wegschürfen animieren sollen.

Offset-Jig-Kopf

Jeder Angler oder Anglerin hat gewisse Präferenzen bei der jeweiligen Montage. Manche stehen auf Jigs, die anderen auf Cheburashka, die anderen auf Texas Rigs. Mit einem klassischen, offenen Jig-Kopf kommt man leider im dichten Kraut nicht weit. Was aber montieren, wenn man die Bewegung am Texas oder C-Rig nicht gebrauchen kann? Cheburashka-Gewichte sind eigentlich überall einsetzbar, lassen den Gummifisch aber mehr zur Seite fallen. Eine tolle Alternative und mehr oder weniger ein Muss für Krautangler sind die Offset-Jig-Köpfe. Sie vereinen den klassischen Rundkopf-Jig mit einem krautfreien Offset-Haken. Gute Flugeigenschaften, großartige Bissausbeute und weniger Hänger. Nur zu empfehlen!

Twitch Jig oder Darter Jig

Spezielle Tage fordern nach speziellen Jigs und Bewegungen. Die Twitch Jigs sind sehr spitz zulaufende Jig-Köpfe, die in Pfeilform gegossen werden. Durch die aerodynamische Form dieser Jigs beschleunigen die aufgezogenen Softbaits pfeilschnell und Kreuz und Quer durchs Wasser, was in machen Situationen den Biss herauskitzeln kann. Diese Jigs sinken auch besonders schnell, was das sie gerade für tiefe Gewässer empfielt.
Tipp: No Action Shads sind, auf Grund des geringen Wasserwiderstands die perfekte Wahl für Twitch oder Darter Jigs. Action Shads wie der Smokin‘ Swimmer sind hier eher kontraproduktiv.

Die richtige Größe wählen

Gewicht heißt bei Jigs nicht Größe. Es gibt Jig-Köpfe, die für Hechte oder größere Fische konzipiert wurden und dennoch nur 3 Gramm wiegen. Andersrum findet man Jigs für 2“ Köder mit 21 Gramm und mehr. Entscheidend bei der richtigen Hakengröße des Jigs ist der Hakenbogen. Achtet hier unbedingt darauf, dass der Haken möglichst mittig, nicht zu dicht am Kopf und keinesfalls zu dicht am Schwanz herausragt. Jeder Hersteller oder gute Angelshop bietet eine Liste mit den richtigen Hakengrößen für den jeweiligen Köder. Nehmt das hier mehr als Richtwerte und nicht als in Stein gemeißelt. Testet die richtige Größe und achtet bei der Wahl Eures Köders darauf, dass der Haken korrekt sitzt. Wir zeigen Euch absichtlich keine Tabelle, an der Ihr Euch orientieren könnt, weil man hier stark nach Hersteller und Köder Art wählen muss.

Das richtige Gewicht für Euren Jig-Kopf

Unterschiedliche Gewässer, Gewässertiefen und Strömungen erfordern ein angepasstes Gewicht beim Fischen. Im Normalfall gilt, je stärker die Strömung, desto mehr Gewicht sollte verwendet werden. Manchmal kann es aber durchaus hilfreich sein kann, wenn man leichter wird. Bei der Angelschnur gilt, je stärker bzw. dicker die Schnur, desto größer ist der Widerstand im Wasser. Je größer der Wasserwiderstand, desto schwerer das Gewicht. Das gilt übrigens auch für tiefe Gewässer. Je tiefer, desto schwerer, falls die Absinkphasen denn beschleunigt werden sollen. In flachen Gewässern - natürlich abhängig vom Untergrund, Struktur und Sichtbarkeit – eher auf leichte Gewichte gehen. Es gibt auch Theorien, die besagen, dass man das Gewicht dem Köder-Typ anpassen soll. Hiervon halten wir allerdings in dem Finesse-Bereich nicht viel. Ob man jetzt einen Wobble Shad mit 3.5g, 7g oder 14g fischt ist nicht wirklich auf den Softbait, eher auf die Gewässertiefe und die Windverhältnisse zurückzuführen. Bei Ködern für Hecht, die man über Krautbänke, durchs Mittelwasser oder dicht am Grund führt, kommt es dann schon eher auf das richtige Gewicht an. Beachtet auch den Köder Lauf und die Rigging-Tipps.