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Topwater

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Die verschiedenen Topwater Baits

Der Market ist voll von guten und hochwertigen Topwater-Ködern. Einige sind bei uns bereits bekannt, andere wiederum nicht, wie beispielsweise der Buzz Bait. Diese Köder werden vorwiegend zum Schwarzbarschangeln angeknotet und hierzulande doch eher ignoriert. Allerdings sollte man die Wirkung dieser Oberflächenköder nicht unterschätzen. Hechte und Barsche lieben diese lauten und druckvollen Baits und der ein oder andere Raubfischangler (oder Anglerin) sollte die Tacklebox um diese Art der Topwater Baits erweitern.

Es gibt aber noch ein breites Sortiment an Topwater-Köder, die wir Euch hier kurz einmal vorstellen möchten:

Popper

Viele Popper können mittlerweile aber noch ein bisschen mehr, als nur zu spritzen. Manche haben eine Feder am hinteren Drillingshaken angebracht, um dem Topwater-Köder einen zusätzlichen Reiz zu verschaffen. Dem aber nicht genug, kann man viele Köder auch, für Popper eher untypisch, mit einer smoothen Walk-the-Dog-Aktion über die Wasseroberfläche laufen lassen.

Stickbaits

Stickbaits gehören zu den gängigsten und gleichzeitig auch spaßigsten Oberflächenködern. Die geliebte Walk-the-Dog-Aktion lässt den Stickbait in einem Zick-Zack oder engen Kurven über die Wasseroberfläche gleiten. JE nach Bauweise und Hersteller, kann man sie auch eine 180-Grad Wende machen lassen, was ebenfalls oft ein entscheidender Faktor sein kann, Bisse zu provozieren. Ein weiterer Pluspunkt sind die meist genialen Flugeigenschaften dieser Hardbaits und die „Fängt alles“ Attitüde. Ob Barsch, Hecht, Rapfen, Bass oder auch gefräßige Forellen, Stickbaits sollten definitiv in keiner Tacklebox fehlen!

Frösche

Frogs oder auch Frösche, sind Schwarzbarschköder, die hierzulande eher bei der Jagd nach Hechten und seltenere auf Barsch eingesetzt werden. Zu unterscheiden sind weiche Frösche und Hohlkörper Frösche, sogenannte Hollow Body Frogs. Gerade in sonst unfischbaren Rosenfeldern oder anderen hängerträchtigen Spots können Frösche den ein oder anderen Fisch ans Tageslicht befördern, da sie meist mit weedless Hooks versehen wurden.
Die Führung ist relativ simpel. Frösche muss man nicht hart führen - im Gegenteil – manchmal hilft es auch, wenn man sie ein paar Sekunden zwischen den Seerosen stehen lässt.

Bugs

Bugs sind kleine Käferimitate, die auf der Wasseroberfläche treiben, springen oder laufen. Gerade bei Forellenfischern recht beliebt, weil sie die Hauptbeute dieser Fische imitieren, sollte man die Anziehungskraft auf Barsche aber nicht unterschätzen. Sie verfügen zudem über kleine Beinchen, Fühler oder Fransen, welche, ähnlich wie Skirts bei Rubber Jigs, für eine zusätzliche Aktion und Reize sorgen. Crawler bewegen sich gewichtsmäßig oft im niedrigeren Gramm-Bereich und machen an kleinen Gewässern, wie Bächen oder langsam treibenden Flüssen eine Menge Fun.

Crawler

Sie kraulen sich durchs Wasser und sehen dazu noch komisch aus. Die Rede ist von den Crawlern. Sie machen eine Menge Lärm an der Oberfläche und verdrängen viel Wasser. Die Nachteile bei diesen Topwater-Ködern ist, dass sie nicht sehr gut fliegen, was Euch aber nicht davon abhalten sollte, sie mal zu testen. Denn eins ist immer noch wichtiger, als Wurfweite: Fängigkeit.

Die richtige Schnur zum Angeln mit Topwater-Ködern

Topwater-Köder, egal ob Popper, Stickbaits oder andere Varianten, sind für eine Führung oberhalb der Wasseroberfläche gedacht. Damit Ihr das Maximum in Sachen Lauf herausholen könnt, solltet Ihr bei der Wahl Eurer Schnur darauf achten, dass diese den Topwater Bait nicht unter die Wasseroberfläche zieht bzw. wieder problemlos auftauchen lässt.
Für Topwater eignet sich besonders eine geflochtene Angelschnur und Mono / Nylon als Hauptschnur oder auch Vorfachschnur.

Hier findet Ihr eine kurze Übersicht zu den beiden Schnurarten:

PE für Topwater:

  • PE-Schnur schwimmt
  • Dehnungsfreie Angelschnur
  • Super Bissübertragung
  • Perfekt für Hecht und Schwarzbarsch

Mono für Topwater:

  • Monofile Schnur schwimmt
  • Hoher Dehnungsgrad
  • Sehr natürlicher Lauf
  • Perfekt für Barsch und Rapfen
Wichtig: Fluorocarbon eignet sich nicht für das Angeln mit Topwater-Ködern, da diese Schnüre schnell sinken und Eure Köder stetig unter der Wasseroberfläche halten würden. Ein kurzes FC-Vorfach ist weniger problematisch, für eine optimale Lösung, solltet Ihr dennoch auf eine monofile Schnur als Hauptschnur oder als Vorfachschnur, geknotet an Eure geflochtene Angelschnur, zurückgreifen.

Gerade bei der Topwater-Angelei nutze ich ausschließlich Baitcaster, da für mich die Handhabung mit dem Schwerpunkt in der Hand wesentlich angenehmer ist. Im besonderen Maße beim Fischen mit Stickbaits und deren „Walk the Dog“ lauf!